Monatsarchiv: Oktober 2010

Welttanztag mit Spendenmarathon

6.11.2010: 15:00 Uhr  Welttanztag zugunsten RTL-Spendenmarathon
dreimal um die ganze Welt tanzen – für den guten Zweck in der Tanzschule Husemeyer

Elternalarm 2010

Voller Stundenplan beim Elternalarm
Münster lädt vom

Sie alle stehen hinter dem Elternalarm: Akteure und Partner des akademischen Familienwochenendes in Münster.

Sie alle stehen hinter dem Elternalarm: Akteure und Partner des akademischen Familienwochenendes in Münster.

29. bis 31. Oktober erneut zum akademischen Familienwochenende ein

Münster (SMS) Mehr Fakultäten an Münsters Hochschulen als je zuvor öffnen zum “Elternalarm” ihre Türen und haben gemeinsam mit Münster Marketing, Kulturschaffenden, den Westfälischen Nachrichten und vielen weiteren Partnern ein volles Programm auf die Beine gestellt. Rund 50 Einzelveranstaltungen stehen vom 29. bis 31. Oktober auf dem Stundenplan des akademischen Familienwochenendes und zeigen den Eltern, wie das Studentenleben aussieht – vom Hörsaal bis in die Kneipe.

Start ist am Freitag, 29. Oktober, um 17 Uhr mit einer Eröffnungsshow im Hörsaal H1 am Hindenburgplatz. Dafür hat Elternalarm-Initiator und Redakteur Klaus Baumeister ein “Best off” der studentischen Kulturszene zusammengestellt. Auf dem Programm stehen unter anderem eine Breakdance-Einlage des Hochschulsports, “Tischmusik” der Musikhochschule und ein Vortrag von Prof. Kanning über “Die Uni als Heiratsbörse”. Wer dabei Lust auf mehr Hochschulkultur bekommt, kann bei den “Neuen Wänden” vorbeischauen, dem Festival studentischer Kultur, das parallel zum Elternalarm an den Städtischen Bühnen stattfindet. Continue reading

Wintersalon 2010

Zum 3. Mal eröffnet die Künstlerinnengemeinschaft So 66 am Sonntag, den 31. 10. um 15 Uhr den WINTERSALON der Produzentengalerie:
Es ist eine Gemeinschaftsausstellung aller zehn Mitgliedsfrauen. Zwei neue Mitgliedsfrauen davon sind neu dabei: Claudia Fehmer und Crista Book, beide sind auch Mitglieder des KünstlerinnenForums MünsterLand.

die Prozuzentengalerie am Hafen lädt ein...

nicht nur das rote Chaiselonge lädt in die Galerie ein...

Neben neuen Arbeiten aller Mitwirkenden präsentieren sie ihre unsere “Sahnestückchen”: Kunst zu kleinen Preisen.
Irmingard Stelter stellt ihr Assemblage-Reihe IRRUNGEN UND WIRRUNGEN vor, die gedanklich die Zukunft der Genmanipulation fortschreibt.
Wenn Sie am Wochenende ein Ausflugziel suchen, dann lässt sich der  Münsteraner Hafen gut mit einem Besuch im SO-66 verknüpfen.
Nähe des Bühneneingang des Borchert-Theaters an der Ecke Hafenstraße/Soester Straße.
Wegebeschreibung und einen Rundgang mit der Fischaugenkamera findet sich unter www.so-66.de

350 Jahre Aasee

Ausstellung im Stadtmuseum / Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft – bis 16. Januar 2011

Der Aasee ist das wichtigste Naherholungsgebiet Münsters. Ob in der Freizeit, beim Sport, zur Erholung oder als Ort für kulturelle Veranstaltungen – das Gebiet rund um den Aasee zieht täglich Münsteranerinnen und Münsteraner ebenso an wie zahlreiche Gäste der Stadt. Doch nicht alle wissen, dass der See ein künstlich angelegtes Gewässer ist. Zum Schutz vor Hochwasser wurde 1928 mit den wesentlichen Arbeiten zur Anlage eines Sees begonnen. Erst seit Mitte der 1970er Jahre hat der Aasee seine heutige Form und Größe. Das Stadtmuseum Münster präsentiert in seiner aktuellen Sonderausstellung die Geschichte des Aasees und seine Nutzung in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Ein erster Aasee vor 350 Jahren

Im Jahr 1660 entstand während der Belagerung der Stadt durch Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen für kurze Zeit ein erster Aasee. Wegen eines Konfliktes mit den Bürgern ließ er bei Mecklenbeck und im Gievenbachtal hohe Erdwälle aufwerfen, um die Aa aufzustauen und den Wasserzufluss in die Stadt zu unterbrechen. Als am 18. Dezember 1660 die Dämme brachen, überflutete das aufgestaute Wasser die Aaniederungen vor dem Aegidiitor und weite Teile der Stadt. Für eine kurze Zeit entstand so vor 350 Jahren ein See, der in weiten Teilen dem heutigen Aasee entsprach. Die Ausstellung zeigt mit wertvollen handkolorierten Plänen aus dem 17. Jahrhundert das damalige Überschwemmungsgebiet südwestlich der Stadt. Zwei eindrucksvolle, großformatige Gemälde aus dieser Zeit ergänzen das Bild. Continue reading

Vorhang auf für das Theaterfestival „Halbstark

Erfahrungen und Experimente
Heute: „Moses muss singen“ und „Ende sämtlicher Streckenverbote“

Münster (SMS) Träume und Tränen, Provokationen und Probleme, Fragen und Frust¬ – die Gefühlswelt junger Menschen auf der Schwelle zur Jugend ist so emotional wie vielschichtig. Das spiegelt das Internationale Theaterfestival  „Halbstark“. Vom 3. bis zum 10. November nimmt es  zum ersten Mal in Münster 9- bis 13-Jährige in den Blick. Gemeinsame Veranstalter sind das Kulturamt, die Städtischen Bühnen und das Kultursekretariat Wuppertal. Wir stellen alle elf Produktionen aus Deutschland, Holland, Belgien und Dänemark vor. Zum Abschluss heute: „Moses muss singen“ und die Impro-Performance „Ende sämtlicher Streckenverbote“.

Moses muss singen

Mit „Moses muss singen“ möchte das Kinder- und Jugendtheater der Städtischen Bühnen jungen Zuschauern Lust auf mehr Theater machen. Dafür setzt es die Geschichte des Stotterer Moses in Szene. Der erhält von Gott den Auftrag, das unterdrückte Volk der Israeliten aus Ägypten zu führen. Doch Moses weigert sich. Er weiß, dass er kein guter Redner ist. Das Volk aber bleibt beharrlich. Wenn Moses nicht ordentlich sprechen kann, dann muss er eben singen.

Der Auszug der Israeliten ist Sinnbild für die Phase des Übergangs, die jeder junge Mensch durchläuft: Nach der behüteten Kindheit das eigene Leben in die Hand nehmen und Entscheidungen treffen, ohne zu wissen, was passieren wird – darum geht es im Kern.

Der junge polnische Komponist Prasqual arrangierte die Musik für das Stück, das die Theaterpädagogin und Dramaturgin Nicole Tharau für Kinder und jugendliche Zuschauer entwickelte. Regie führt Johannes Bergmann, die  musikalische Leitung hat Thomas Jung.

Vorstellungen:  Mittwoch, 3. November, 19 Uhr (Premiere), und Donnerstag, 4. November, 10 Uhr,  im Kleinen Haus der Städtischen Bühnen.

Ende sämtlicher Streckenverbote

Die Produktion „Ende sämtlicher Streckenverbote“ erzählt keine fertige Geschichte. Sie fertigt vielmehr Geschichten, die durch Schauspieler, Regie und Gäste gesponnen werden. Die alle eine Beziehung zur Gedankenwelt der 9- bis 13-Jährigen zwischen Kindsein und Offenheit für soziale Möglichkeiten haben.

Der Titel „Ende sämtlicher Streckenverbote“ bezieht sich auf die amtliche Bezeichnung für ein Verkehrsschild, das alle Verbote für den kommenden Verkehrsabschnitt aufhebt. Damit ist ein Wechsel von einer Ordnung in eine andere Ordnung verbunden. Auf der Bühne symbolisiert er den Wechsel zwischen den Regeln der kindlichen Welt und den Regeln neuer sozialer Welten.

Von diesem Wechsel, seinen Problemen, aber auch seiner Lebenslust will die Produktion erzählen. Dafür verlässt sie die klassische Theaterbühne und entwickelt ihre Geschichten musikalisch, tänzerisch und erzählerisch dort, wo sie stattfinden: beim Zuschauer. Produktion 11 lädt das junge Publikum dazu ein, das Theater als ein Ereignis zu verstehen, das etwas mit ihm zu tun hat.

Münsters Produktion 11 ist ein Experiment. Acht professionelle Kindertheatermacher haben sich für das Festival „Halbstark“ erstmalig zusammengetan und die Kindertheaterszene Münsters in all ihren Facetten sichtbar gemacht. Gleichzeitig werden durch die Zusammenarbeit mit dem niederländischen Regisseur Sybrand van der Werf neue Impulse gesetzt.

Vorstellungen: Dienstag, 9. November, 19 Uhr (Uraufführung), und Mittwoch, 10. November, 10.30 Uhr, im Kleinen Haus der Städtischen Bühnen.

Info: Kartenvorverkauf Theaterkasse Städtische Bühnen Münster, Telefon 02 51 / 59 09 100, online www.stadttheater.muenster.de. Festivalinformationen www.halbstark-muenster.de

Rathausübergabe vor 52 Jahren

Am 30. Oktober 1958 wird das kriegszerstörte und wieder aufgebaute Rathaus seiner Bestimmung übergeben. Voller Stolz nehmen Tausende von Münsteranerinnen und Münsteranern an den Feierlichkeiten teil. Ein historisches Datum in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Auch weil die Stadt Münster keinen Pfennig für die Wiedererrichtung ihres Rathauses bezahlen musste. Die wohl einzigartige Initiative ging vielmehr vom Verein der Kaufmannschaft zu Münster von 1835 aus. Die Finanzierung garantierten vor allem acht Lotterien, die Einheimische wie Auswärtige zum Loskauf anstifteten.  Diese und viele weitere spannende Geschichten vom Prinzipalmarkt – Münsters bekanntester Straße – erzählt die Fotoausstellung des Stadtmuseums Münster.  „Der Prinzipalmarkt in Münster. Fotos 1857 bis 1958“. Öffnungszeiten: dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr, samstags, sonn- und feiertags von 11 bis 18 Uhr.  Der Eintritt ist frei.

Parfumgeschenk für Herren

Parfum als Geschenk. Mal etwas anderes?

Weihnachten steht schon bald wieder vor der Tür. Die Zeit, in der die meißten Parfums verschenkt werden. Doch warum ist das so? Parfumeur Manasse betrachtet das Parfumgeschenk aus verschiedenen Perspektiven:
1. Geschichte: Gold, Weihrauch und Myrrhe
Die drei Weisen oder Könige brachten in der Bibelgeschichte kostbare Geschenke. Was aus den Duftgeschenken geworden ist, das weiß kein Mensch. Auf jeden Fall hätte ein gutes Parfum in einem schönen Gefäß daraus werden können. Denn Weihrauch und Myrrhe verrichten bis heute gute Arbeit in Herrenparfums und Damenparfums. iFume Pro wird oft von Herren gekauft. Es ist ruhig und klar und … duftet auch nach Myrrhe. Und iFume, welches in der Basisnote einen sanften Weihrauch anklang verströhmt, zählt auch zu den gern gewählten Herren Parfum Geschenken. Obwohl alle iFumes Damenparfum und Herrenparfum sind.
2. Liebe und Parfum
Weihnachten ist auch schon vor der Christianisierung das Fest der Liebe gewesen, als es noch als dunkelste Zeit des Jahres gefeiert wurde. Liebe insofern, dass man näher zusammen rücken musste, weil es nun bald wirklich kalt in Europa wurde. Der Stamm, die Sippe, das Dorf kam sich wieder näher und man machte sich Geschenke, um diese Zeit gut zu überleben.
Liebe ist durch die Nase wahrnehmbar. Und zwar die Liebe, die Zugehörigkeit darstellt. Zugehörigkeit zu einem Team, einer Familie und früher eben auch zu einem Dorf. Welches schönere Geschenk also kann es geben, als eine Duftsignatur, die an dieses Fest und diese Zugehörigkeit, ja an diese Liebe erinnert?
www.ifume.de

Percussion Workshop

The Revolution on Drums
Percussion Workshop mit MOHAMMAD REZA MORTAZAVI

Für alle, die große Kunst schätzen und von einen Großmeister lernen wollen.
Der 1978 in Isfahan/Iran geborene Ausnahmemusiker begann bereits mit sechs Jahren mit dem Tombak-Unterricht. Mit 10 Jahren – wie in allen folgenden Jahren darauf – gewann Mortazavi den im Iran jährlich stattfindenden Tombak-Wettbewerb. Mit 20 Jahren galt er als der beste Tombak-Spieler der Welt.
Mohammad Reza Mortazavi nutzt die traditionellen persischen Handtrommeln Tombak und Daf nicht allein als Rhythmusinstrumente. Er erschafft Stücke von melodischer Dichte mit mehrstimmigen Klangstrukturen. Sein einzigartiger Stil zeichnet sich durch die Entwicklung neuer Spieltechniken und Klangeffekte aus, die von virtuoser Kreativität zeugen. Man muss Mortazavi Live erleben, um glauben zu können, dass es sich hier um reine Solo-Stücke handelt, so komplex und vielschichtig ist sein Klangspektrum.

“Die schnellsten Hände der Welt”, ZDF-Aspekte 2010
”Phänomenal”, Berliner Morgenpost 2010
”Hervorragend” FAZ 2010. Continue reading

Potenzialtraining für Kinder und Jugendliche

Das Potenzialtraining für Kinder und Jugendliche bietet wirksame Lösungen! Warum ist das so? Warum lernen Kinder durch diesen Kurs leichter? Finden eher Lösungen, sind motivierter und voller Lebensfreude? Am 10. November findet um 18 Uhr in der Coerdestrasse 53a eine kostenlose Informationsveranstaltung für Eltern statt. Alle Eltern sind herzlich eingeladen. Ohne Anmeldung – einfach vorbeikommen! Ihr Daniel Paasch, Leiter des Instituts für Potenzial-Entfaltung

STORNO – die Abrechnung 2010!

Philipzen (re.) und seine Kollegen Funke und Rüther (Mitte)

Philipzen (rechts) und seine Kollegen Funke und Rüther (Mitte)

STORNO – die Abrechnung – das ist Kult.

Voll zur Sache geht es auch ab Mitte November: STORNO – die Abrechnung 2010!

Dann wird die in Island ausgespuckte Asche abgeklopft und nach Griechenland geschaufelt. Fest steht, dass Philipzen und seine Kollegen Funke und Rüther 2010 keinen Rücktritt erklären werden. Der STORNO-Vorverkauf läuft!

Jahres-Entsaftung leicht gemacht!

“Zurzeit zerlegen wir die Themen des Jahres in grobe Stücke und pressen dann – mal boshaft, mal liebevoll – den bühnenreifen Extrakt heraus. Und wir freuen uns von Tag zu Tag mehr auf unsere Auftritte ab November.” so die drei Kabarett-Virtuosen auf der Bühne
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Spiritueller Treffpunkt

Donnerstag, 11. November 2010
, 19:30 Uhr
Der Spirituelle Treffpunkt findet im Kreativraum in der Coerdestr. 53a statt.

 Sigrid Cleff und Suzan Bachmann freuen sich auf Menschen, die
•    Interesse an lockerem Austausch mit anderen ganzheitlich interessierten oder orientierten Menschen haben
•    in unverbindlicher Form mehr über ganzheitliche Fachthemen erfahren möchten
•    Interesse daran haben, im Rahmen des Spirituellen Treffpunkts vielleicht zukünftig selbst einen kurzen Fachvortrag zu einem bestimmten Thema zu halten
•    offen sind für den spielerischen Umgang mit spirituellen Themen, zum Beispiel in Form von kleinen Meditationen, Kartenlegungen, Orakelspielen und anderen praktischen Erfahrungen, aber auch durch freien Meinungsaustausch und kritische Diskussionen Continue reading

“Ene Besuch im Zoo”

Waren Sie dieses Jahr schon im Allwetterzoo Münster  in Münster – haben Sie den  jungen “Waldbock” von Bongo Bianca oder das bereits im August Eselfohlen live gesehen… oder die ebenfalls  im  Sommer geschlüpften Mandschurenkranich-Küken. Diese imposanten Vögel zählen zu den am stärksten bedrohten Kranichen der Welt. Nur etwa handgroß beim Schlupf, entwickeln sich die Küken recht schnell und erreichen ausgewachsen eine Größe von rund 150 cm.  In Japan gelten Mandschurenkraniche als Glücksbringer und Sinnbild für ein langes Leben. Sie sind jedoch stark von der Ausrottung bedroht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts galten sie bereits als fast ausgerottet. Continue reading

Schamanisches Trommeln

Auf vielfachen Wunsch hab ich einen Miniworkshop organisiert in das schamanische Trommeln.
Vielleicht entsteht daraus nächstes Jahr eine regelmäßige offene Gruppe.

Also …. keine Rahmentrommel !! … sondern eine Handtrommel vom Typ Djembe, Conga etc.
…… gaaaanz einfache Rhythmen, die trotzdem richtig abgehen können …… intuitives Zusammenspiel “Es spielt mich” ….. Magic Power Drumming …. schamanische Rituale …. Trommelheilung ….. Trancetrommeln …… Bewegung, Tanz, Tönen ….. Krafttiere …… Kraftlieder …… “Ganzkörpermassage” inklusive ….. Lasst Euch überraschen …… Energie-Vergrüngen der besonderen Art Continue reading

Weltklassik am Klavier – Venezia e Napoli

Nana Mamayeva

Nana Mamayeva

Die ukrainische Pianistin NANA MAMAYEVA, Gewinnerin des 1. Preises und des Publikumspreises des „Concours Grieg“ in Oslo gastiert diesen Sonntag, den 31.10.2010, 17 Uhr mit ihrem Programm „Weltklassik am Klavier – Venezia e Napoli!“ im Tibus am Tibusplatz . In ihrem Programm nimmt die Pianistin die Zuhörer mit auf eine grenzüberschreitende Reise durch das musikalische Europa, die von der Klassik bis hin zum Impressionismus führt. Beginnend mit der Sonate Nr. 31, As-Dur von Hadyn setzt sich das Programm fort mit drei kontrastreichen Walzern von Chopin. Als Gewinnerin des Grieg-Preises interpretiert sie dann poetische Tonbilder aus „Szenen aus dem Volksleben“ von Edvard Grieg in ihrer eigenen virtuosen Art. Continue reading

Friedenspreisträger auf dem Podium

Podiumsgespräch mit Wegbegleitern von Barenboim und Mitgliedern des West-Eastern Divan Orchestra/”Dialoge zum Frieden”

Am Vorabend der Verleihung des Preises des Westfälischen Friedens an Daniel Barenboim und das West-Eastern Divan Orchestra besteht Gelegenheit, Wegbegleiter des Dirigenten und Mitglieder des Orchesters beim Podiumsgespräch über “Musik und Toleranz” im Landeshaus in Münster zu erleben. Die Veranstaltung am Freitag, 29. Oktober, von 16 bis 18 Uhr im Landeshaus in Münster ist Höhepunkt der städtischen Reihe “Dialoge zum Frieden”. Kostenlose Einlasskarten können ab dem 21. Oktober persönlich in der Münster-Information im Stadthaus 1 abgeholt werden. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Continue reading